Es gibt von Buchsbaumhecken eingefasst, den zaghaften Versuch eines Kräutergartens: Zitronenminze, Liebstöckl, Majoran, Weinraute; aber auch duftende Pflanzen sind vertreten wie Lavendel und Rosenstöcke.

Es ist auch möglich, mit der Bibel in der Hand nach Gewächsen zu fahnden, die dort genannt werden: Brombeere, Efeu, Weizen, Gerste, Mohn, Lilie, um nur einige zu nennen und die Entdeckerfreude anzuspornen.

Der Parkcharakter entsteht durch die kleinen Wege inmitten hoher Nadelbäume und niedriger Laubbäume wie Edelkastanie, Ahorn, Blutbuche, aber auch Sträuchern wie Jasmin und Kirschlorbeer.
Als Wildnis zeigt sich ein Teil, stark bewachsen mit Efeu, der Scheinakazie und nicht zu übersehen, einem widerstandsfähigen Papyrusgras.

Wozu dient dieses Gelände?
- Um die eigenen Sinne zu schulen, wahrzunehmen, zu riechen, zu fühlen und im Lärm der Großstadt abzuschalten oder auch den Barfußweg auszuprobieren
- An sonnigen Tagen Gespräche zu führen oder während eines Seminars in einer Gruppe etwas zu erarbeiten
- An einem versteckten Ort über sich, Gott und die Welt nachzudenken oder ganz einfach nichts zu tun, sich dem Leben überlassen.
- Aber auch ein Konzert während eines Tabor-Festes zu genießen.
Verlockungen verschiedenster Art: "Komm und sieh".
